Diplom-Pädagogin und Gestalttherapeutin (DVG)
Ich bin Diplom-Pädagogin und Gestalttherapeutin. Seit 1992 begleite ich Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen als Gestalttherapeutin und Coach in freier Praxis in Bonn.
Gleichzeitig fasziniert mich, wie Menschen in Gruppen zusammenwirken und miteinander lernen. Vor diesem Hintergrund sind zahlreiche umfassende Trainingsprojekte entstanden. Dies vor allem in Zusammenarbeit mit IndiTO – ehemals wdöff.
Mein Fokus lag zunächst auf Frauen in Führungspositionen sowie auf damit verbundenen Themen wie Mentoringprogramme, Führungstrainings, Konfliktmanagement und „Train the Trainer“. In Inhouse-Seminaren war ich mit diesen Schwerpunkten in den unterschiedlichsten Organisationen tätig – darunter Behörden, Verbände und Unternehmen.
Systemische Personal- und Organisationsentwicklerin (ISB)
Menschen wirken in Organisationen – und Organisationen wirken auf Menschen. Der Wunsch, diese Zusammenhänge besser zu verstehen, führte mich zu einer Zusatzausbildung in Organisations- und Personalentwicklung am Institut für systemische Beratung (ISB) in Wiesloch.
Daraus entstand Ende der 1990er-Jahre ein kollegiales Netzwerk, in dem wir gemeinsam Projekte zur Führungskräfteentwicklung, Teamentwicklung, zur Unternehmenskultur und anderen organisationalen Themen realisierten.
www.beraterkooperation.com
Achtsamkeitslehrerin (MBSR)
Seit den 1990er-Jahren praktiziere ich Achtsamkeitsmeditation. Auf diesem Weg hatte ich das Glück, wunderbaren Lehrerinnen und Lehrern zu begegnen.
Mich fasziniert das „Spiel des Geistes“, wenn man still wird und beobachten kann, was im Inneren auftaucht. Denn: Ohne Achtsamkeit fehlt uns die Grundlage für bewusste Entscheidungen. Erst wenn wir die geistigen Prozesse wahrnehmen, die sich von Moment zu Moment entfalten, gewinnen wir die Freiheit zu wählen, wohin wir uns ausrichten möchten.
Es ist mir ein Herzensanliegen, das Konzept der Achtsamkeit im Sinne des MBSR sowohl praktisch als auch theoretisch zu vermitteln. Dies geschieht in Organisationen im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements, für Fachkräfte in psychosozialen Arbeitsfeldern sowie in Bildungsurlauben.
In den Gruppen entsteht dabei immer wieder eine freundlich-wohlwollende Haltung des Mitgefühls – für sich selbst und für andere. Manche Teilnehmende beschreiben dieses Erleben als „sich ganz fühlen“, „in der eigenen Mitte sein“ oder „bei sich ankommen“.
Wenn eine solche Atmosphäre im Zusammenspiel aller Beteiligten entsteht, erfüllt mich das mit Freude, Demut und Dankbarkeit.
www.mbsr-bonn.de